Konfirmandenarbeit

Bei uns in der Gemeinde dauert der Unterricht ungefähr 1 3⁄4 Jahre. In dieser Zeit reden wir miteinander über Gott und die Welt, aber auch über aktuelle Probleme und über Fragen, die junge Menschen interessieren. Wir lernen unsere Kirche und Gemeinde kennen, bereiten Gottesdienste vor, besuchen das Bibelwerk in Wuppertal, das Diakonische Werk in Velbert und das Bestattungshaus Küllmann an der Neustraße.

An einem Samstag im Frühjahr fahren wir nach Holland, ins Bibel-Freilichtmuseum - www.museumparkorientalis.nl - bei Nijmegen. Und auf zwei Wochenendfreizeiten ins evangelische Freizeitheim „Neue Mühle" in Wermelskirchen - www.neue-muehle.com - fahren wir auch noch. Diese Freizeiten werden gemeinsam mit Mitarbeitern aus unserem CVJM - www.cvjm-toenisheide.de - vorbereitet und gestaltet. Eine findet zu Beginn der Konfi-Zeit statt, die zweite zum Abschluss.

Früher sagte man: im Konfirmandenunterricht muss man viel lernen, vor allem auswendiglernen. Diese Zeiten sind längst vorbei. Mir ist es wichtig, dass der Konfirmandenunterricht auch Spass macht. Ein wenig müssen die Konfis allerdings auswendiglernen: eine „Eiserne Ration". Das ist nicht viel, aber wichtig.

Dienstags, von 17.00h-18.30h treffen sich die Konfis, die im Herbst 2010 begonnen haben und die Frühjahr 2012 konfirmiert werden.

Am Mittwoch, den 14. September 2011 findet um 18.00 Uhr ein Info-Abend für die neuen Katechumenen, die 2013 ihre Konfirmation feiern möchten, in unserem Gemeindehaus statt. Vom 14. - 16. Oktober fahren wir zusammen nach Wermelskirchen auf unsere „Start-Freizeit". Am 25. September werden die neuen Konfis in einem Gottesdienst um 10.00 Uhr in unserer Kirche (mit unserem Gospelchor) offiziell begrüßt. So viel zu den ersten Terminen.

Konfirmation 2013: Der Konfirmandenunterricht findet bei uns alle 2 Wochen am Dienstagnachmittag (Gruppe 1: 15.00h - 16.30h) und am Mittwochnachmittag (Gruppe 2: 17.15h-18.45h) statt.

Am 5. Mittwoch im Monat treffen sich beide Gruppen zusammen zu einer "Zugabe". Das können Themennachmittage sein (z.B. berichtet Herr Frank Isfort über sein Kinder-Hilfs-Projekt 'San Andres' in Ecuador) oder wir treffen uns zu einem Spielenachmittag.

Wolfhard E. Günther, Pfarrer